PRODUKTE

Hydraulikaggregate

Anschlussfertige Hydraulikaggregate finden überall dort Verwendung, wo Verbraucher mit unterschiedlichem Ölvolumenbedarf betrieben werden. WEBER-HYDRAULIK entwickelt und produziert kundenspezifische Hydraulikaggregate, angefangen bei Kompaktaggregaten für die Mobilhydraulik bis hin zu Sonderaggregaten für die Industrieanwendung.

 

PRODUKTFINDER

Hydraulikaggregate

MAßGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN FÜR HÖCHSTE ANFORDERUNGEN

WEBER-HYDRAULIK entwickelt und produziert eine große Bandbreite von verschiedensten Hydraulikaggregaten, angefangen bei Kompaktaggregaten für die Mobilhydraulik bis hin zu Sonderaggregaten für die Industrieanwendung.
 

Ein modulares Konzept ermöglicht Plug&Play Komplettlösungen. Projektierung, Konstruktion und Fertigungen erfolgen aus einer Hand und ermöglichen kundenspezifische Gerätedesigns sowie die Erfüllung individueller Betriebsmittelvorschriften.

HYDRAULIKAGGREGATE

WIE FUNKTIONIERT EIN HYDRAULIKAGGREGAT?

Ein Hydraulikaggregat ist eine Einheit, die aus einer Primärenergie (meist von einem Elektro- oder Verbrennungsmotor) hydraulische Energie (mithilfe einer Hydraulikpumpe) erzeugt und an ein Hydrauliksystem abgibt. Das Aggregat versorgt hydraulische Antriebe, Zylinder und Motoren mit Druck und Volumenstrom, indem es die Hydraulikflüssigkeit aus dem Tank saugt und dieses unter Druck über die Ventilsteuerung zu den Verbrauchern führt. Wenn alles korrekt ausgelegt ist, vom Tankvolumen über die Hydraulikpumpe bis hin zur Steuerung, arbeitet das System zuverlässig, konstant und effizient. In stationären Maschinen ebenso wie in mobilen Anwendungen.

WEBER-HYDRAULIK

HYDRAULIKAGGREGATE – MODULAR UND LEISTUNGSSTARK.

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1. WIE IST EIN HYDRAULIKAGGREGAT AUFGEBAUT?

Jedes Hydraulikaggregat besteht aus mehreren Komponenten. Eine Pumpe saugt Hydraulikflüssigkeit aus dem Tank an und bring dieses auf ein höheres Druckniveau. Ventile regeln Durchfluss und Richtung. Ein Elektromotor oder eine andere Antriebsform sorgt für die Bewegung. Der gesamte Hydraulikaggregate Aufbau richtet sich nach dem Anwendungsfall und den örtlichen Einsatzbedingungen. Damit das System problemlos arbeiten kann, müssen die einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt werden. Die wichtigsten Komponenten eins Hydraulikaggregates sind eine Antriebsart (meist Elektro- oder Verbrennungsmotoren mit Kupplungen), Hydraulikpumpe, Druckbegrenzungsventile, Wegeventile, Rückschlagventile, Filter, Rohr- oder Schlauchleitungen und ein Öltank mit Füllstandsanzeige oder Sensoren.

 

1.1 WELCHE ARTEN VON HYDRAULIKAGGREGATEN GIBT ES?

Es gibt verschiedene Typen wie stationäre, mobile, kompakte, Hochdruck- oder kundenspezifische Aggregate, je nach Anforderungen an das Hydraulikaggregat.

1.2 HYDRAULISCHE AGGREGATE FÜR WACHSENDE ANLAGEN

Fertigungen verändern sich ständig. Werkzeuge wechseln, Systeme wachsen, Prozesse werden komplexer. Ein Hydraulikaggregat passt sich diesen Entwicklungen an und erweitert seinen Leistungsbereich, wenn neue Aufgaben entstehen. Anwender stimmen Druck, Tankvolumen oder Ventiltechnik auf den jeweiligen Einsatz ab. So bleibt die Anlage flexibel, ohne dass der Maschinenbau große Eingriffe vornehmen muss.

 

2. HYDRAULISCHE AGGREGATE IN MOBILEN UND DEZENTRALEN ANWENDUNGEN

Mobile Maschinen arbeiten oft fernab stationärer Energiequellen. Ein Aggregat deckt diesen Bedarf und stellt die Leistung dort bereit, wo die Maschine sie braucht. Es versorgt Hubarme, Lifte, Stützen oder Anbaugeräte mit dem nötigen Druck und behält seine Leistung auch dann, wenn die Umgebung uneben ist oder die Temperaturen etwas schwanken. In dezentralen Systemen übernimmt es die Energieversorgung einzelner Arbeitsschritte und ermöglicht dadurch flexible Einsatzorte. Anwender setzen die Maschine schneller um und nutzen sie ohne Abhängigkeit von festen Anschlüssen.

HYDRAULIKAGGREGATE

WEBER-HYDRAULIK – Aggregate für dauerhafte Einsatzbereitschaft

WEBER-HYDRAULIK baut Hydraulikaggregate, die Maschinen zuverlässig durch lange Betriebszeiten tragen. Sie liefern Leistung, führen Bewegungen durch und reagieren direkt auf Lastwechsel. Jede Lösung entsteht nach den tatsächlichen Anforderungen der Anlage und berücksichtigt Umgebung, Belastung und Bedienkomfort. Dadurch erhält jede Maschine ein Aggregat, das ihre Abläufe dauerhaft stützt und für künftige Anforderungen vorbereitet ist.

 

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FRAGEN UND ANTWORTEN

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Leistungen, Produkte und
Abläufe – schnell und übersichtlich zusammengefasst.

Die Intervalle richten sich nach Belastung, Laufzeit und Umgebung. Anlagen mit langen Schichten benötigen häufigere Öl- und Filterkontrollen als Maschinen, die nur gelegentlich laufen. Wer regelmäßig auf Sauberkeit von Öl, Tank und Leitungen achtet, verhindert frühzeitig Schäden an Pumpe oder Ventiltechnik.

In vielen Fällen kann man mit kleinen Änderungen eine Adaption der Anlage ermöglichen. Zusätzliche Ventile, größere Pumpen oder ein erweitertes Tankvolumen lassen sich oft sinnvoll integrieren. Entscheidend bleibt, dass alle Komponenten zusammenpassen und die Maschine die höhere Leistung sicher aufnehmen kann. WEBER-HYDRAULIK unterstützt dabei mit klaren technischen Vorgaben.

Ohne das richtige Öl läuft kein Aggregat zuverlässig. Das Medium trägt die Kraft durch das System, schmiert die bewegten Teile und hält die Temperatur im Rahmen. Bleibt das Öl sauber und behält seine ursprüngliche Viskosität, reagiert das Aggregat gleichmäßig und ohne Vibrationen. Sobald sich aber Schmutz, Wasser oder Abrieb darin sammeln, steigt der Verschleiß spürbar. Bei Verschmutzungen im System kommt es zu Fehlverhalten von Ventilen oder Beschädigungen an der Hydraulikpumpe. Wer das Öl und die Ölfilter regelmäßig überprüft und bei Bedarf wechselt, verhindert einen Ausfall der Anlage auf lange Sicht.

Die erforderliche Größe ergibt sich aus Druck, Volumenstrom und dem Energiebedarf der angeschlossenen Verbraucher. Wer Zylinder oder Motoren mit hohem Volumenstrombedarf betreibt, wählt ein Aggregat mit größerer Pumpe und ausreichend Tankvolumen. Benötigt man höhere Drücke ist eine kleinere Hydraulikpumpe mit niedrigem Volumenstrom von Vorteil. Kleine Antriebe arbeiten dagegen mit geringeren Leistungsbereichen zuverlässig. Wichtig bleibt, dass Pumpe und Ventiltechnik zur Last passen und Reserven für spätere Erweiterungen bestehen.